Kunden schätzen lokale und biologische Produkte – Jahresvollversammlung der Bozner Konsumgenossenschaft Koncoop

Kunden schätzen lokale und biologische Produkte – Jahresvollversammlung der Bozner Konsumgenossenschaft Koncoop

6.395 Mitglieder und ein Umsatz von 5,8 Millionen Euro: Die Konsumgenossenschaft Koncoop kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken – Bio Zertifizierung für die Bozner Verkaufsstelle

Koncoop Bozen

Was heute die Konsumgenossenschaften kennzeichnet ist längst nicht mehr das Ziel, den eigenen Mitgliedern Konsumgüter zu besonders vorteilhaften Preisen anzubieten. Vielmehr setzt man darauf, den Kunden ein breites Angebot an Produkten anzubieten mit besonderem Augenmerk auf lokale Kreisläufe, nachhaltige Wirtschaft und gesunde Ernährung. Dies gilt auch für die Bozner Konsumgenossenschaft Koncoop, welche vor kurzem die alljährliche Vollversammlung abgehalten hat.

Insgesamt zählt die Genossenschaft 6.395 Mitglieder, 23 Mitarbeiter und zwei Verkaufsstellen in Bozen und Deutschnofen. Hier werden vor allem Produkte, die über das SAIT-Konsortium erworben werden, verkauft. Es gibt aber auch mehrere lokale Produzenten, welche die Genossenschaft Koncoop direkt beliefern. Bio-Fleisch, Eier, Erdbeeren, Kartoffeln und Kirschen werden direkt beim Bauern bezogen und den Mitgliedern und Kunden weiterverkauft.

Bei der Vollversammlung von Koncoop, die vor kurzem in der Bozner Großmarkthalle stattgefunden hat, konnte der Verwaltungsrat überaus positive Bilanzzahlen präsentieren. 2017 verzeichnete die Genossenschaft einen Umsatz von 5,8 Millionen Euro (+3,31% gegenüber 2016) und konnte einen Gewinn von 93.000 Euro registrieren. Der Gewinn wird, wie in Genossenschaften so üblich, nicht ausgeschüttet, sondern dient als Rücklage für zukünftige Investitionen und Projekte.

Die Genossenschaft möchte ihr Image als sozial engagiertes und nachhaltiges Lebensmittelgeschäft weiterhin stärken, sowohl durch die Zusammenarbeit mit lokalen Produzenten, als auch durch die Förderung wohltätiger Projekte. „Soziales Engagement ist für uns selbstverständlich und Teil unserer Unternehmenskultur“, betonte der Direktor der Konsumgenossenschaft Roland Morat im Rahmen der Vollversammlung: „Im letzten Jahr haben wir Ware im Wert von mehr als 20.000 Euro für wohltätige Zwecke gespendet und 3.500,00 Euro an Hilfsorganisationen und Wohltätigkeitsvereine verschenkt“.

Ein weiteres wichtiges Ziel, das 2017 erreicht wurde, ist die Bio-Zertifizierung der Verkaufsstelle in der Bozner Schlachthofstraße. „Biologische Produkte gewinnen immer mehr an Bedeutung. Viele unserer Kunden schätzen unser breit aufgestelltes Angebot an biologischen Lebensmitteln und deswegen haben wir uns entschieden, uns auch auf diese Produkte zu spezialisieren“, so der Direktor der Koncoop, der zuversichtlich in die Zukunft blickt: „Die Konsumgenossenschaften werden weiterhin einen Platz in unserer Gesellschaft haben, da sie eine wertvolle Alternative zu herkömmlichen Lebensmittelgeschäften sind“.

 

 

 

„Cheese“ – Käse und Milchprodukte im Fokus

 

 „Cheese“ – Käse und Milchprodukte im Fokus
Vortrag mit Francesco Gubert

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Wie gesund ist Milch? Welche Nährstoffe liefert sie? Welche unterschiedlichen Käsesorten gibt es und was unterscheidet sie? In diesem Vortrag der Konsumgenossenschaft Koncoop erklärt der Agronom Francesco Gubert warum Milchprodukte so wichtig für die Südtiroler sind, was diese Produkte auszeichnet und wieso sie auf jedem Speiseplan stehen sollten. Alle sind herzlich eingeladen!

Wann?
Montag, 28. Mai 2018 – 19:30 Uhr

Wo?
Multifunktionsraum Großmarkthalle Bozen
Schlachthofstr. 29, Bozen

Sprache:
Italienisch

Die Teilnahme ist kostenlos.

Für Infos: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Spargelsaison bei Koncoop: Ein charmantes Gespräch mit „Margarete“

Spargelsaison bei Koncoop: Ein charmantes Gespräch mit „Margarete“

Die Spargelzeit lässt Frühlingsgefühle aufkommen. Den edlen Geschmack dieses Gemüses verbinden wir mit sonnigen Ausflügen und feinem Essen. Viele von uns denken dabei auch gleich an Terlan – also jener Ortschaft, die landaus und landein für den Spargelanbau bekannt ist. Hier werden die originalen Terlaner Spargel angebaut, die das Markenzeichen „Margarete“ tragen. Diese Marke steht für hohe Qualität und einem unverkennbaren Geschmack.

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Wir haben den Bereichsleiter des Margarete Spargels der Kellerei Terlan Alexander Höller interviewt und ihm gefragt, wieso sich ausgerechnet Terlan als Spargelanbaugebiet behaupten konnte, was die Margarete-Spargel auszeichnet und wie man auch die Schalen, also den Abfall der Spargel, verwenden kann.

Die Spargelsaison ist eröffnet. Dieses Jahr etwas später als üblich?
Alexander Höller: Ja, wir sind dieses Jahr mit der Ernte etwa 5 Tage später dran als letztes Jahr. Im Februar hat die Sonne gefehlt, es hat viel geregnet und die Temperaturen waren niedriger. Zu Ostern hatten wir deswegen nur wenige Spargeln. Qualitätsmäßig haben diese klimatischen Verhältnisse jedoch sogar eine bessere Sortierungsqualität ergeben. Wahrscheinlich hat die Feuchtigkeit dieses Winters den Pflanzen gutgetan.

Also konntet ihr dieses Jahr zu Ostern nur wenige Spargel verkaufen. Hat das negative Auswirkungen auf eure Vermarktung?
Nein, kaum. Wir sehen, dass die Kunden Wert auf lokale Produkte legen. Es besteht also eine hohe Nachfrage nach unseren Spargeln. Wir bieten auch Führungen auf unseren Feldern an, damit die Leute sehen können, was hinter dem Spargel steckt: Unsere Besucher können die gesamte Produktionskette nachverfolgen, von der Pflanze bis hin zur Sortierung.

Was macht den Spargel so besonders?
Das Tolle an diesem Gemüse ist, dass der weiße Spargel, sei es aus biologischer als auch aus konventioneller Landwirtschaft, keine Rückstände aufweist. Unsere Spargel werden jährlichen Kontrollen unterzogen und müssen die rigiden Kriterien des Qualitätszeichens Südtirol erfüllen.

Spargel werden täglich gestochen. Wie viele Spargel sammelt ihr jeden Tag ein?
Die Lieferung ist jeden Tag unterschiedlich, denn sie ist von der Witterung und dem Erntebeginn, der auf verschiedenen Feldern auch unterschiedlich ausfallen kann, abhängig. Den Spargel kann man ab dem 4. Standjahr maximal für 50 Tage stechen. Bei guter Haltung kann ein Spargelbeet bis zu 12 Jahre zum Anbau von Spargeln genutzt werden.

Warum sind die Terlaner Spargel so berühmt bzw. warum hat sich Terlan als Heimatdorf der Spargel behauptet?
In Terlan haben bereits im 19. Jahrhundert mehrere Bauern und Gastwirte Spargel angebaut. Während der Spargelsaison kamen schon damals wohlhabende Bürger aus Bozen nach Terlan, um die Spargel zu genießen. In den 90er Jahren haben sich dann mehrere Bauern zusammengeschlossen und die Margarete-Genossenschaft gegründet. In diesem Jahr findet bereits die 35. Ausgabe der Terlaner Spargelzeit statt, die vom Gastwirt Helmut Huber eingeführt wurde.
Unser Gebiet bietet optimale Voraussetzungen für den Spargelanbau: Gute organische Böden und günstige klimatische Bedingungen mit vielen Sonnenstunden und relativ wenig Niederschlag. Roh verkostet, kann man den Terlaner Spargel an seinem charakteristischen Geschmack erkennen. Genauso wie man auch einen Wein seiner Region zuordnen kann.

Kennzeichnet also der Geschmack einen originalen Margarete-Spargel?
Sicher, aber auch unsere Erfahrung und unser Wissen. Über viele Jahre hinweg haben wir uns immer weiter in diesem Bereich spezialisiert und genau herausgefunden, welche Spargelsorten sich am besten für unsere Böden eignen. Es gibt nämlich mehr als 300 bekannte Spargelsorten.
Wichtig ist auch die Lagerung: Die Spargel kommen nach der Ernte gleich in die Kühlzelle. Wir haben dafür eigens einen Spargeltaxi, der alle zwei Stunden die Spargel aller Felder einsammelt, um sie sogleich zu sortieren und kühl zu lagern. Spargel bestehen nämlich zu 93% aus Wasser; es ist deswegen wichtig, dass sie nicht austrocknen oder der Sonne ausgesetzt werden.
Während der Erntezeit halten wir auch die Temperaturschwankungen im Freien ständig unter Kontrolle, damit die Bauern bei zu tiefen oder zu hohen Temperaturen die Spargelpflanzen mit einer Folie schützen können und die Spargel dadurch ihre Qualität beibehalten.

Gibt es auch grüne Margarete-Spargel?
Nein, wir haben uns auf weiße Spargel spezialisiert, die vom Geschmack her ein feineres Aroma haben. Grünspargel sind aromatischer und brauchen eine ganz andere Lagerung und Produktionsmethode.

Wie ist eigentlich der Name Margarete entstanden?
Wir haben einen authentischen Namen für unsere Genossenschaft gesucht. Margarethe ist der Name einer Gräfin von Tirol, die auch als Margarethe Maultasch bekannt ist, und im 14. Jahrhundert öfters im Schloss Maultasch in Terlan zu Besuch war. Da man vom Schloss einen herrlichen Ausblick auf die Spargelfelder genießt, haben wir uns für diesen Namen entschieden.

Der edelste Teil des Spargels ist die Spitze. Kann man auch die Schale irgendwie verwenden?
Mit den Schalen kann man einen Sud machen und diesen als eine Art Sauce für andere Gerichte verwenden.

Wie werden die Spargel bei Ihnen zuhause zubereitet?
Ich habe sie am liebsten gedünstet, aber nicht zu lange – etwa 10 bis 15 Minuten. Sie sollen noch schön knackig sein. Dazu Parmesan und Ricotta mit verschiedene Kräuter abgeschmeckt.

Erhältlich sind die „Margarete“ Spargel in den Koncoop-Geschäften in Bozen und Deutschnofen.

Vollversammlung der Konsumgenossenschaft Koncoop

Vollversammlung der Konsumgenossenschaft Koncoop

Die Mitglieder der Konsumgenossenschaft Koncoop sind zur Jahresvollversammlung einberufen, welche in erster Einberufung am 18. April   2018 um  23.55 Uhr in der Bozner Großmarkthalle in der Schlachthofstraße und in zweiter Einberufung am

Donnerstag, den 19. April 2018
um 18.00 Uhr

im Sitzungssaal der Bozner Großmarkthalle in der Schlachthofstraße 29 in Bozen stattfindet.

 

Tagesordnung:

  1. Genehmigung der Bilanz zum 31.12.2017;
  2. Abänderung des Reglements über die Finanzierung durch Mitglieder;
  3. Allfälliges.

Wichtige organisatorische Informationen:

Es wird gebeten, die Mitgliedskarte mitzunehmen.

Die Jahresbilanz steht den Mitgliedern im Genossenschaftssitz zur Einsichtnahme zur Verfügung.

 

Unsere Gastronomen Rita und Emanuel

Unsere Gastronomen Rita und Emanuel

Rita e Emanuel

Seit sie 15 ist, arbeitet sie als Gastronomin. Er hatte hingegen schon viele Berufe: er war Maler, Postbote und Lagerarbeiter. Die Rede ist von Rita und Emanuel, unseren Gastronomen, die euch hinter der Theke in unserem Geschäft in Bozen empfangen. Wir haben Sie interviewt und Ihnen gefragt, welche Produkte sie uns empfehlen und welche Leckereien bei Ihnen zu Ostern auf den Tisch kommen.

Was gefällt euch an eurem Beruf besonders gut?
Emanuel: Ich bin zufrieden, wenn die Kunden mein Service schätzen und mir Komplimente machen, weil ich immer gut drauf und freundlich bin. Viele halten das für selbstverständlich, es ist aber nicht immer einfach und ich muss mich manchmal auch bemühen.
Rita: Ich liebe meine Arbeit. Ich versuche immer den Käse und den Aufschnitt so zu schneiden, dass es auch gut aussieht, damit die Kunden auch zufrieden sind und Freude haben. Das Auge isst nämlich mit. 

Welches eurer Produkte würdet ihr empfehlen?
Emanuel: Unsere Stärke ist das große Angebot an lokale Produkten. Bei uns findet man den Südtiroler Speck, der mit Schweinen, die auf heimischen Höfen gehalten werden, produziert wird, sowie eine große Auswahl an Käsesorten, die am Hof hergestellt werden.
Da Ostern naht, würde ich den „Osterschinken“ vom Grammhof empfehlen, dieser gekochte Südtiroler Schinken eignet sich hervorragend als Beilage zu den Spargeln mit Bozner Sauce. Bei uns findet man auch die fertige Bozner Sauce, zubereitet mit lokalen Zutaten.

Und welchem Produkt könnt ihr nicht widerstehen?
Rita: Der Mortadella: Wenn ich in der Früh die Mortadella in Scheiben schneide, kann ich ihrem Geruch nicht widerstehen.

Was gibt es bei euch an Ostern zu essen?
Emanuel: Ziegenfleisch und Kartoffeln und als Vorspeise gekochter Schinken mit Spargeln und Bozner Sauce. Als Nachspeise vielleicht ein Tiramisù.
Rita: Auch bei mir kommen zu Ostern Spargeln mit Bozner Sauce auf den Tisch. Dazu wird Osterbrot serviert, ein typischer Fladen mit Anissamen. Ich weiß noch nicht was es als Dessert geben wird, da ich üblicherweise bei meiner Schwester eingeladen bin. Ich lass mich also überraschen. 

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